BETRIEBLICHE GESUNDHEITSFÖRDERUNG FÜR KMU
Gesundheit fördern. Passend zu eurem Arbeitsalltag.
Wie gelingt betriebliche Gesundheitsförderung, wenn Zeit und Ressourcen begrenzt sind? Hier erfährst du, welche Maßnahmen sinnvoll sein können, wie ein Einstieg gelingt und worauf es bei der Umsetzung ankommt. Für Unternehmen in Bohmte, Osnabrück, Melle, Bramsche, Georgsmarienhütte, Rahden, Espelkamp, Vechta und Diepholz.
GESUNDHEITSFÖRDERUNG IM ARBEITSALLTAG
Was ist betriebliche Gesundheitsförderung?
Betriebliche Gesundheitsförderung, kurz BGF, unterstützt gesundheitsgerechtes Arbeiten und stärkt die Gesundheitskompetenz der Beschäftigten. Dazu gehören passende Maßnahmen rund um Bewegung, Ergonomie, Stress und Regeneration. Ebenso wichtig sind die Bedingungen im Betrieb: Angebote müssen zeitlich erreichbar sein, verständlich vermittelt werden und sich im Arbeitsalltag umsetzen lassen.
Was unterscheidet BGF und BGM?
Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) umfasst konkrete Aktivitäten und Prozesse, die gesundheitsgerechtes Arbeiten unterstützen. Dazu gehören beispielsweise Bewegungsangebote, Workshops zum Umgang mit Stress oder eine bessere Pausengestaltung.
Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) schafft den übergeordneten organisatorischen Rahmen: Wer ist verantwortlich? Welche Ziele verfolgt das Unternehmen? Wie werden Aktivitäten abgestimmt und Ergebnisse überprüft? BGF ist ein Bestandteil dieses Rahmens.
DEN PASSENDEN EINSTIEG FINDEN
Wann ist betriebliche Gesundheitsförderung für dein Unternehmen sinnvoll?
Ihr möchtet anfangen.
Gesundheit ist ein Thema, aber konkrete Schritte fehlen noch. Eine Bestandsaufnahme hilft euch, Bedarf und Möglichkeiten einzuordnen und eine erste Priorität festzulegen.
Ihr möchtet Angebote verbessern.
Es gibt bereits Maßnahmen, doch die Teilnahme bleibt gering oder eine klare Fortsetzung fehlt. Jetzt lohnt es sich, Inhalte, Teilnahmezeiten und Organisation gemeinsam anzusehen.
Ihr möchtet Bewährtes verankern.
Einzelne Angebote funktionieren gut. Nun geht es darum, Zuständigkeiten zu klären, Erfahrungen auszuwerten und erfolgreiche Ansätze verlässlich weiterzuführen.
PASSENDE MASSNAHMEN AUSWÄHLEN
Welche Maßnahmen passen zu eurem Arbeitsalltag?
Welche Maßnahmen sinnvoll sind, hängt von den Tätigkeiten, den Belastungen und den Möglichkeiten im Betrieb ab. Die folgenden Beispiele zeigen mögliche Ansatzpunkte. Gemeinsam wird geklärt, was davon zu eurem Unternehmen passt.
01
Bewegung & Ergonomie
Kurze Bewegungspausen, wechselnde Arbeitshaltungen und praktische Impulse zum Arbeitsplatz: Gemeinsam wählen wir aus, was zu euren Tätigkeiten und betrieblichen Abläufen passt.
02
Stress & Regeneration
Belastungen gemeinsam einordnen, kurze Erholungsroutinen erproben und Pausen bewusst gestalten. Dabei betrachten wir auch, welche Bedingungen im Betrieb die Umsetzung erleichtern oder erschweren.
03
Gesundheitskompetenz
In praktischen Workshops lernen Beschäftigte, wie sie Bewegung, den Umgang mit Stress und Erholung im Arbeitsalltag mitgestalten können. Verständliche Erklärungen und gemeinsames Ausprobieren gehören zusammen.
04
Arbeitsalltag & Strukturen
Teilnahmezeiten abstimmen, Verantwortliche benennen und Angebote verständlich ankündigen. So schaffen wir Voraussetzungen dafür, dass Gesundheitsförderung die Beschäftigten erreicht und regelmäßig stattfinden kann.
VOM ÜBERBLICK ZUR UMSETZUNG
So gelingt der Einstieg in betriebliche Gesundheitsförderung.
Ein klarer Ablauf hilft, mit begrenzter Zeit und überschaubarem Aufwand zu beginnen. Gemeinsam klären wir die Ausgangslage, wählen einen Schwerpunkt und prüfen, was sich im Betrieb bewährt.
01 · ANSEHEN
Ausgangslage ansehen.
Welche Angebote gibt es bereits? Was wird genutzt? Gemeinsam betrachten wir Tätigkeiten, vorhandene Erfahrungen und betriebliche Rahmenbedingungen.
02 · VERSTEHEN
Bedarf verstehen.
Wir beziehen Rückmeldungen der Beschäftigten ein und ordnen Belastungen, Stärken und Möglichkeiten ein. Daraus entsteht eine klare Priorität für den nächsten Schritt.
03 · MACHEN
Maßnahmen erproben.
Ein ausgewähltes Format wird im Arbeitsalltag ausprobiert. Inhalt, Termine, Zuständigkeiten und Möglichkeiten zur Teilnahme werden vorher abgestimmt.
04 · PRÜFEN
Erfahrungen prüfen.
Wir betrachten Teilnahme, Rückmeldungen und Anwendbarkeit. Gemeinsam entscheiden wir, was angepasst, weitergeführt oder beendet werden sollte.
KOSTEN UND AUFWAND EINORDNEN
Was kostet betriebliche Gesundheitsförderung?
Die Kosten richten sich nach eurer Ausgangslage und dem vereinbarten Umfang. Eine Standortbestimmung, die praktische Erprobung von Maßnahmen und eine kontinuierliche Begleitung erfüllen unterschiedliche Aufgaben.
Für die Planung ist entscheidend: Welche Bereiche werden einbezogen? Wie viele Termine sind vorgesehen? Welche Vorbereitung ist nötig, und wie werden Erfahrungen ausgewertet? Berücksichtigt neben den externen Kosten auch die interne Zeit für Abstimmung und Teilnahme.
Ein klarer Rahmen für eure Entscheidung.
Ein Angebot sollte erkennen lassen, welche Leistungen enthalten sind, welche Mitwirkung erwartet wird und welche zusätzlichen Kosten entstehen können. Bei WERKGESUND findet ihr die aktuellen Preise und wesentlichen Leistungsinhalte auf der Angebotsseite.
FORTSCHRITTE SICHTBAR MACHEN
Woran erkennt ihr, ob die Maßnahmen passen?
Schon vor dem Start legen wir gemeinsam fest, woran ihr Fortschritte erkennen möchtet. Wenige, verständliche Beobachtungen helfen dabei, Erfahrungen auszuwerten und über die nächsten Schritte zu entscheiden.
01 · TEILNAHME
Erreichen wir die Beschäftigten?
Wir betrachten, wie viele der angesprochenen Beschäftigten teilnehmen und welche Gruppen bisher kaum erreicht werden.
02 · RÜCKMELDUNG
Passt das Angebot zum Alltag?
Kurze Rückmeldungen zeigen, ob Inhalt, Zeitpunkt und Ablauf zu den Tätigkeiten und Möglichkeiten im Betrieb passen.
03 · ANWENDUNG
Wird etwas übernommen?
Nach einer vereinbarten Zeit schauen wir, welche Übungen, Routinen oder Anregungen im Arbeitsalltag tatsächlich genutzt werden.
04 · WEITERENTWICKLUNG
Wie geht es weiter?
Gemeinsam wird entschieden, welche Ansätze weitergeführt, angepasst oder beendet werden und wer den nächsten Schritt übernimmt.
Teilnahme und positives Feedback allein belegen noch keinen gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Erfolg. Sie helfen jedoch, die Eignung der Angebote einzuschätzen und die Gesundheitsförderung gezielt weiterzuentwickeln.
DEN NÄCHSTEN SCHRITT KLÄREN
Wie unterstützt WERKGESUND euer Unternehmen?
Ob ihr Orientierung sucht, Maßnahmen erproben oder bestehende Angebote weiterentwickeln möchtet: Der passende Einstieg richtet sich nach eurer Ausgangslage.
01 · VERSTEHEN
WERKGESUND StandortCheck
Wenn der Überblick fehlt oder mehrere Themen im Raum stehen, betrachten wir bestehende Aktivitäten, Bedarf und Rahmenbedingungen. Daraus entstehen priorisierte Empfehlungen für eure nächsten Schritte.
02 · ERPROBEN
WERKGESUND PraxisPilot
Wenn relevante Themen bereits bekannt sind, erproben wir ausgewählte Maßnahmen im Arbeitsalltag. Die Begleitung umfasst Planung, praktische Umsetzung und die gemeinsame Auswertung der Erfahrungen.
03 · WEITERENTWICKELN
WERKGESUND Weiter
Wenn Gesundheitsförderung bereits läuft, entwickeln wir bewährte Ansätze gemeinsam weiter. Regelmäßige Abstimmung und Auswertung unterstützen dabei, die Umsetzung im Betrieb verlässlich fortzuführen.
Ihr müsst die Angebote nicht nacheinander durchlaufen. Gemeinsam klären wir, welcher Einstieg zu eurem Bedarf passt.
PERSÖNLICH. PRAKTISCH. VOR ORT.
Dein Ansprechpartner für betriebliche Gesundheitsförderung in der Region.
Ich bin Thomas Gerding, Gründer von WERKGESUND in Bohmte. Ich verbinde Qualifikationen in betrieblicher Gesundheitsförderung und betrieblichem Gesundheitsmanagement mit über 20 Jahren Praxiserfahrung als Trainer.
Gemeinsam mit euch betrachte ich den Arbeitsalltag, ordne den Bedarf ein und begleite die praktische Umsetzung. Ihr habt einen festen Ansprechpartner, der Empfehlungen verständlich erklärt und die nächsten Schritte mit euch abstimmt.
WERKGESUND begleitet Unternehmen in Bohmte, Osnabrück, Melle, Bramsche und Georgsmarienhütte sowie in Rahden, Espelkamp, Vechta und Diepholz und Umgebung. Vor-Ort-Termine und gegebenenfalls anfallende Fahrtkosten klären wir vor der Beauftragung.

HÄUFIGE FRAGEN KLÄREN
Was Unternehmen vor dem Einstieg wissen möchten.
Ist betriebliche Gesundheitsförderung auch für kleine Unternehmen sinnvoll?
Auch kleine Betriebe können Gesundheitsförderung passend zu ihren Möglichkeiten gestalten. Entscheidend sind ein konkreter Bedarf, erreichbare Ziele und ein Umfang, der sich organisatorisch tragen lässt.
Müssen wir bereits wissen, welche Maßnahmen wir brauchen?
Nein. Im Erstgespräch betrachten wir eure Situation, vorhandene Angebote und offene Fragen. Daraus lässt sich ableiten, ob und welcher nächste Schritt sinnvoll ist.
Was können wir tun, wenn Angebote wenig genutzt werden?
Zunächst sollten die Gründe geklärt werden. Neben dem Inhalt können Zeitpunkt, Kommunikation und betriebliche Abläufe eine Rolle spielen. Rückmeldungen der Beschäftigten helfen, die passenden Veränderungen zu finden.
Können wir mit einem einzelnen Thema beginnen?
Ja. Wenn der Bedarf bereits klar ist, kann die Zusammenarbeit darauf ausgerichtet werden. Eine umfassende Standortbestimmung ist nicht in jeder Situation erforderlich.
Müssen wir sofort eine langfristige Zusammenarbeit vereinbaren?
Nein. Welcher Umfang sinnvoll ist, richtet sich nach eurer Ausgangslage und euren Zielen. Eine weiterführende Begleitung wird bei Bedarf gemeinsam vereinbart.
Kommt WERKGESUND auch zu uns ins Unternehmen?
WERKGESUND begleitet Unternehmen in Bohmte, Osnabrück, Melle, Bramsche, Georgsmarienhütte, Rahden, Espelkamp, Vechta und Diepholz sowie in den umliegenden Orten. Im Erstgespräch klären wir die Möglichkeiten an eurem Standort.
LASS UNS ÜBER EUER UNTERNEHMEN SPRECHEN
Welcher nächste Schritt passt zu euch?
Ihr möchtet mit Gesundheitsförderung beginnen, bestehende Angebote verbessern oder erfolgreiche Ansätze weiterführen? Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir gemeinsam auf eure Situation und klären, ob und wie WERKGESUND euch unterstützen kann.
30 Minuten · telefonisch · unverbindlich